Arbeitgeber und Arbeitnehmer |
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5.04.2010/16.07.2010
Arbeitnehmer und ArbeitgeberDas Arbeitsrecht als Legalisierung der alten Sklaverei? Ich scheine nicht der Einzige zu sein, der den Arbeitsvertrag als eine Form der Legalisierung der Sklaverei betrachtet. Es gibt da verschiedene Beispiele die darauf deuten. Nehmen wir uns ein paar solche vor. |
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A. Der Tarif oder SalärabkommenJährlich oder nach mehrere Jahren, liegen unsere Gewerkschaften mit den Arbeitgebervertreter in den Haaren. Es wird dann ein neuer Tarif durchgeboxt, dass von Gewerkschaften und Arbeitgebervertreter ausgehandelt wird. Frage: Und wenn ich mich als kleiner Arbeiter nicht daran halten will und gerne für weniger oder viel mehr Geld eine Arbeit verrichten würde? Ist das nicht mein Recht als freier Mensch? Oder muss ich mich in der Schafherde ruhig verhalten, sonst werde ich schwarz angemalt? B. Der NebenerwerbEin Nebenerwerb wird immer in der Privatzeit eines Arbeitnehmers durchgeführt. Also ist es eine rein private Angelegenheit die weder der Gesetzgeber noch ein Arbeitgeber reglementieren dürfen. Meine Damen und Herren, wir sind doch keine Sklaven! Abends, Samstag und Sonntag darf jedermann und jedefrau das legal tun was er und sie will! Alles andere ist ein dicker Einschnitt ins Privatleben eines Menschen und somit volle Bevormundung. Wenn dann der Arbeitnehmer deswegen weniger Leistung tagsüber erbringt, dann muss man ihn/sie an diesem Arbeitsmanko bestrafen und nicht wegen dem bestehenden Nebenerwerb. Vielleicht sollte man dann den Arbeitnehmer darauf hinweisen, dass er/sie sich mit 2 Jobs überarbeitet. Mehr nicht. |
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