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bautätigkeit in den philippinen 2011
In Asien boomt die Wirtschaft seid Anfang 2000

Ist Europa bald ein Drittweltland?

Die Wirtschaft in Europa ist nicht mehr die Beste. Trotz dem Fall der Mauer geht es nicht Bergauf. Dabei haben wir im Osten so viel Arbeit noch vor uns. Was ist eigentlich los?

Der ausserordentlich starke Geschäftsmann Bernie Eccleston hat es schon vor Jahrzehnten vorausgesagt: Europa wird demnächst zum Drittweltland. Das ist genau der heutige Trend.

Die wirtschaftliche Rezession durch gut gemeinte sozialistischen Vorgaben

Seit 1973 ist die Wirtschaft nicht mehr das, was sie einmal war. Noch im 1972 gab es in Zentraleuropa gar keine Arbeitslose. Danach begann Europa immer mehr "sozialistische Gerechtigkeiten" aufzubauen. Sehr schön, wenn die Wirtschaft funktioniert. Aber ohne gesunde Wirtschaft kann man das gar nicht finanzieren.

Die Manna fällt nicht vom Himmel.

Wie wir alle wissen hat der Mensch Reisszähne (Eckzähne) und offenbart ein Revierverhalten, wie ihn sämtliche Raubtiere kennen. Was mein ist, ist mein und sonst wird gebissen. Dieses Verhalten kann man nur durch eine genetische Evolution des Menschen selbst entfernen. Das wird aber in den nächsten 10'000 Jahren wohl nicht der Fall sein. Also sind sämtliche kommunistischen Ideen eben nur exzellente Ideen, die unter diesen Gegebenheiten niemals funktionieren können. Darum erlaube ich mir eine Liste der wirtschaftlichen Hemmschuhen aufzustellen.



Unsere westliche Arroganz-Gesellschaft

Ich glaube in den westlichen Ländern kann sich überhaupt niemand ein Reim daraus machen wie in Asien, ab dem Jahre 2000, die Wirtschaft boomt. Unsere westlichen Ländern werden an ihre eigenen Einbildung und Arroganz zugrunde gehen. Selbst die Südostasiatischen Ländern sind zu Industriegiganten geworden. Aber im Westen nichts neues, man stuft diese Ländern immer noch als Drogen-Risikoländer und als 3.-Welt-Länder ein.

Aber die eigene Arroganz ist teuer, denn diese macht unflexibel und blind.

Eines der grössten Übel in Europa ist die zu starke grüne Umweltphilosophie. Wenn man Arbeitsplätze radiert, um die Umwelt zu schonen, dann erreicht man irgendwann eine 2. französische Revolution. Und dann hat die ganze Umweltschonung genau das Gegenteil des Erwünschten gebracht, denn es wird nur verbrannte Erde übrigbleiben. Auch das CO2-Märchen hemmt die Wirtschaft.

Erst dann, wenn wir verstehen wollen, dass unsere Umweltgesetze uns selbst in den Abgrund der Revolution führen werden, erst dann wird es wieder aufwärts gehen. Und falls eine Revolution stattfinden würde, dann würde diese Gesetzgebung sowieso nicht mehr existieren....

Die Bevormundung der Banken und der Bürger durch Finanzierungsgesetze

Ich frage mich immer ob die heutige Privatwirtschaft eine pseudosoziale Institution geworden ist, die nichts mit Privatwirtschaft mehr zu tun hat, oder es sich einfach um eine Missgeburt von politischen Intelligenzbestien handelt.

Wir dürfen ja eines nicht vergessen:
Europa ist in den Zeiten stark und reich geworden, als jedermann in die Bank laufen konnte und einen Blankokredit holen konnte. Damals florierten auch die Banken und es gab gar keine Armut. 1972 gab es zum Beispiel in der Schweiz gar keine Arbeitslosen.

Heute haben wir einerseits die Blankokrediten verunmöglicht und die gedeckten Kredite wie Leasing, Ratenzahlungen eines Objektes und Hypotheken stark eingeschränkt. Als Folge davon jammern wir alle über die Rezession und der Arbeitslosigkeit und wissen nicht mehr ein und aus.

Aber meine Damen und Herren: wie wollen wir unsere Industrie aufrecht erhalten, wenn wir gar nichts mehr erwerben dürfen?

Die Geldwäschereigesetze und Antiterrorgesetzgebung

Die Drogenbaronen aus Übersee und die Terroristen haben heute Ihren Krieg gegen uns klar gewonnen. Denn mit der Verschärfung der Gesetzgebung haben wir uns ihnen unterordnen müssen. Aber eine Verschärfung der Gesetzgebung schneidet tief in den Persönlichkeitsrechten, im Datenschutz, im freien Reiseverkehr, in der Demokratie und vieles Andere.

Hier würde ich vorschlagen sämtliche Spezialgesetze gegen den Terror komplett zu streichen. Es genügt ohne weiteres das vorhandene Strafrecht. Sonst sind wir Sklaven der Terroristen und der Drogenbarone. Freiheit ist übrigens teuer und man bekommt sie nicht geschenkt. Man muss Opfer bringen.

Zu viele Gesetze

Hierüber möchte ich mich nicht lange äussern, denn wehe Ihnen, wenn Sie eine Firma Gründen wollen. Dann steht ihnen eine Formularenvielfalt, gesetzlicher Schnickschnack und die Gewerbepolizei im Hause. Mit der Idee eine Firma Gründen zu wollen, stehen sie bereits mit einem Fuss im Gefängnis.

Als einzige Lösung sehe ich hier die Folgende: Weniger Gesetze diktieren und dafür die vielen, unnötigen Gesetze streichen.

Die hinderlichen Umweltverträglichkeitsprüfungen

Machen sie eine Firma auf, dann dürfen sie keinen Abfall, keine Gerüche und kein Lärm produzieren. Auch der Schatten auf das Nachbarhaus, hervorgerufen durch Ihr Gebäude, ist strengstens untersagt. Hier bedarf es einer gesetzlichen Vereinfachung. Ich würde folgende Lösung vorschlagen: Keine Umweltverträglichkeitsprüfungen mehr durchführen oder verlangen. Aber diejenigen die der Umwelt Schaden zugefügt haben, härter bestrafen. Gegen die ganz grossen Umweltsündern sollten extremen Strafen mit bis zu 20 Jahren Freiheitsstrafe verhängt werden. Z.B. Giftdesaster von Seveso. Aber erst muss der Schaden da sein und dann darf hart bestraft werden. Genau wie bei den Unfällen im Strassenverkehr. Im Auto einsteigen und losfahren kann jeder. Man bedarf frühmorgens keiner Bewilligung durch die Gemeinde, um den Motor anzulassen. Aber bei einem Unfall oder Nichteinhaltung der Gesetzgebung wird bestraft.

Die Kreditvergabe an den Produzenten

Geraten Sie heute mit Ihrer Firma in einem finanziellen Engpass, dann gnade Ihnen Gott. Selbst wenn Ihre Schublade voll von unterschriebenen Aufträgen bester Kunden ist. Die Bank wird heute vom Gesetzgeber so stark bevormundet, das eine Kreditvergabe bei einem finanziellen Engpass fast unmöglich wird.

Als einzige Lösung sehe ich hier die Banken als Erwachsene zu betrachten, ohne jegliche Bevormundung durch die Gesetzgebung. Die Banken sollen nach eigenem wirtschaftlichen Ermessen die Kredite vergeben können.

Die Kreditvergabe an den Konsumenten

Die Banken dürfen heute an den Konsumenten praktisch keine Kredite mehr vergeben. Der Gesetzgeber meint damit den Konsumenten schützen zu wollen. Das ist aber ein wirtschaftlicher Eigentor sondergleichen, denn wie will der Produzent überhaupt verkaufen, wenn der Konsument kein Geld hat?

Als Lösung würde ich vorschlagen mehr Kreditvergabe an privaten Haushalten, ohne Limiten seitens der Gesetzgebung. Zudem, die ratenweise Bezahlung europäischer Produkten vollkommen zu liberalisieren. Auch zu mehr Konsum europäischer Produkte animieren, OHNE protektionistischen Massnahmen gegen Import-Produkten.

Der Verbot von Insidergeschäften an der Börse

Dieser Verbot wurde von den ganz Mächtigen und den Grossbanken erstellt, um den Mittelstand die Börsengeschäfte zu versauen. Die Mächtigen wissen immer was läuft und jede Bewegung der ganz Grossen an der Börse beruht immer auf das "Wissen" was demnächst läuft. Also ist dieser Verbot klar gegen die Kleinaktionären gerichtet. Hier sehe ich als einzige Lösung, an jeder Börse der Welt die Insidergeschäften voll zu liberalisieren!

Das Geldwäschereigesetz

Die Geldwäschereigesetzgebung ist wirklich gut gemeint und hat meine vollste Sympathie. Aber leider ist es eine der grössten Hemmschuhen der Wirtschaft. Heute darf man nicht einmal mehr ein Auto bar bezahlen. Sonst hat man die Polizei im Haus.

Geld muss nun mal "flüssig" durch die Wirtschaft fliessen können. Nichts, gar nichts, darf dem Geldfluss im Wege stehen. Und zudem würde man heute mit einem liberalisierten Geldfluss und der heutigen Telekommunikationstechnik sehr schnell die Quellen ausfindig machen, denn es liegt im Charakter der meisten Kriminellen schnell Geld zu machen und es genauso schnell auszugeben. Als alternative Lösung sehe ich hier die Seriennummer der Geldscheine mit Bar-Codes zu versehen. Jede Bank und jedes grosse Einkaufszentrum hätten Bar-Code-Lesern für das eingehende und ausgehende Geld und so hätte man im Kriminalfall die allerbesten Spuren und Videoaufzeichnungen der Kassen. Also Geldscheine mit Bar-Code versehen und keine vorherige Prüfung mehr über die Herkunft des Geldes, denn Kriminelle machen immer den gleichen Fehler: "Sie geben das Geld aus".

Die wirtschaftlichen Unkenntnissen der sozialistischen Parteien

Die linksgerichteten Politikern meinen es sehr oft gut mit den Bürgern. Aber sie meinen auch, dass die freie Wirtschaft ein grosses Übel ist und studieren diese nicht gut genug. Das ist politisch auch ein sehr grosses Hemmschuh für die Neuschaffung und Haltung von Arbeitsplätzen. Ihre Wähler haben nämlich nur dann Arbeit, wenn sie auch produzieren können. Die Linken sollten sich also von den Grünen vollkommen entfernen.

Die Korruptionsgesetze

Der Kampf gegen die Korruption ist meiner Meinung nach ein Kampf gegen die Windmühlen. Man will etwas, das tief in der menschlichen Psyche sitzt, ausradieren. Es ist fest in unseren Genen verankert und man möchte es weghaben. An sich ein lächerliches Unterfangen. Die Korruption verbieten zu wollen ist wie das trinken zu verbieten.

Beispiel: Früher war die japanische Wirtschaft die Beste der Welt. Hatte eine Arbeitslosenquote von 0% und lief hervorragend. Die Korruption war gesetzlich erlaubt und wurde von der Wirtschaft voll praktiziert. Jeder Japaner hatte damals Arbeit, einen starken Lohn, war sehr zufrieden und hochmotiviert. Nachdem man westliche Korruptionsgesetze eingeführt hatte, ging es mit der Wirtschaft rasant talwärts und die Arbeitslosigkeit schnellte in die Höhe.

Auch in Europa würde ich die Korruptionsgesetzen vereinfachen, oder wie in diesem Link verändern.

bautätigkeit in den philippinen 2011
Auch den Kleinbetrieben geht es im 2011 in Asien hervorragend! Oben der Bau eines Werkstattdaches für eine Autospenglerei. Mitten im Wohngebiet. Die Ruinen eines Einfamilienhauses werden "recyclet". Wem kümmerts?

Die extrem starke Regulierung der freien Marktwirtschaft und der Börse

Die freie Marktwirtschaft und die Börse müssen reguliert werden. Wir brauchen Verkehrsschilder in der Marktwirtschaft, aber keine Verbote und Bevormundungen. Eine zu starke Regulierung nimmt der Marktwirtschaft die Luft zum Atmen. Es muss eine "freie Marktwirtschaft" heissen, und nicht eine "regulierte Marktwirtschaft". Weil eine regulierte Marktwirtschaft nichts anderes ist, als eine Planwirtschaft. Lenin und Stalin lassen Grüssen!

Die Bürokratie

Mit der Bürokratie werden der Bürger und die Wirtschaft "erzogen", "behindert" und "erniedrigt". Der Kampf gegen die Bürokratie ist oft ein verlorener Kampf. Da die Politiker die Bürokratie im Blut haben, können sie sich die Behinderungen in der freien Marktwirtschaft gar nicht vorstellen. Im guten Glauben etwas richtiges zu tun, bevormunden und behindern die politischen Kräfte das Unternehmertun. Dass aber ihr Lohn als Politiker aus der freien Marktwirtschaft stammt, realisieren die meisten Politiker überhaupt nicht. Sie verstehen vor allem nicht, dass sie noch mehr verdienen würden, wenn sie der freien Marktwirtschaft auch ihren freien Lauf liessen.

Die Steuererleichterungen als politische Alibiübung

Während einer Wirtschaftskrise geht es dem Mittelstand meistens sehr schlecht. Die Regierungen versuchen dann mit einer der lächerlichsten Methode dem Mittelstand unter den Armen zu greifen. Sie verkünden dann die sogenannten Steuererleichterungen oder Steuersenkungen.

Nun stelle ich mir als Mittelständer folgende Frage: Wem nützen Steuererleichterungen überhaupt?

Ganz bestimmt nicht dem Mittelstand. Der braucht "Einnahmen" und nicht "weniger Ausgaben". Schon aus der Tatsache, dass infolge der Krise kein Geld da ist, resultiert eindeutig der Fakt, dass sich die Steuererleichterungen von selbst ergeben. Wo keine Einnahmen sind, gibt es auch keine Steuern zu bezahlen! Also erübrigt sich jede Art von Steuererleichterungen.

Also wem hilft das wirklich? Ich behaupte nun mal, dass es nur eine kleine Handvoll Betriebe nützt die normalerweise Regierungsaufträge erhalten und somit auch während einer Rezession noch genügend Arbeit haben. Diese werden dann von den Steuererleichterungen gesegnet.

Mein Vorschlag zur staatlichen Hilfe während einer wirtschaftlichen Krise wäre:

Gar keine Steuererleichterungen. Aufhebung der Staatsbevormundung bei den Krediten. Den Banken flüssige Mittel zur Verfügung stellen, damit diese auch Blankokredite an den Mittelstand abgeben können. Weil nur mit Einnahmen und Liquidität kann sich der Mittelstand über Wasser halten. Aufstellung von staatlichen Banken, die die Privatbanken in der Kreditvergabe konkurrenzieren.

Manchmal frage ich mich ob all diese sozialistischen Gerechtigkeitsphilosophien und Umweltschutzmassnahmen doch nicht etwas untergründiges haben. Denn man darf eines nicht vergessen, dass in den letzten 3'000 Jahren Europa sich als stärkste Wirtschaftsmacht der Welt immer wieder durchgesetzt hat. Wirtschaftlich, kulturell und sprachlich. Das kann den anderen nicht Egal sein und sie werden alles unternehmen müssen, um uns vom Thron herunter zu stossen.



Die politische Massnahmen um die freie Marktwirtschaft zu erziehen

Es gibt verschieden Metoden um die Wirtschaft in den Schranken zu weisen und kaputt zu machen. Nachfolgend eine einfache Aufzählung der politischen Inkompetenzen in Wirtschaftsfragen.

Handelsbeschränkungen

Handelsbeschränkungen, insbesondere bürokratische, sind eine wirksame Waffe gegen die Arbeitsplatzbeschaffung und gegen die freie Marktwirtschaft.

Ausfuhrbeschränkungen

Krieg wird es immer geben. Die Evolution hat seine Tücken und die Gerechtigkeit ist ein schöner Wunschtraum. Also warum sollten wir nicht das exportieren, was andere Ländern von uns haben wollen?

Vergessen Sie nicht, dass Fäuste, Füsse und Schneidezähne sehr starke Waffen sind. Vom Brotmesser und die Axt gar nicht zu sprechen. Wollt ihr diese abschaffen?

Baubeschränkungen

Die Baubeschränkungen hemmen das Erstellen neuer Arbeitsplätze. Das muss man nicht einmal näher begründen.

Umweltverträglichkeitsprüfung des Betriebes

Ein Betrieb darf die Umwelt nicht versauen. Das ist richtig. Aber die Gesetzgebung darf den Betrieb nicht im Vornherein in seiner Entwicklung bremsen. Auch das ist richtig. Hier sollte man das Recht ändern und sagen: Wer die Umwelt belastet wird bestraft. Aber man darf nicht sagen: Du würdest die Umwelt belasten, also darfst du nichst produzieren. Das ist eine dumme "Vorausbestrafung".

Umweltverträglichkeitsprüfung der Produkte

Umweltverträglichkeitsprüfungen sind - auch wenn gerechtfertigt - immer eine Beschränkung der Wirtschaft.

Veraltete, nicht computergerechten Versteuerungssystemen

Ein neues Steuersystem wäre dabei denkbar einfach. Mein Vorschlag:

Bezahlung der Mehrwertsteuer und Lohnsteuern ONLINE mit sofortiger Wirkung. D.h. Wenn die Löhne durch die Banken ausbezahlt werden, werden die prozentualen Lohnsteuern von den Banken direkt abgezogen und den jeweiligen Steuerämtern gutgeschrieben. Dasselbe, wenn via Bank oder Kreditkarte oder Kaufhaus etwas gekauft wird oder eine Dienstleistung bezahlt wird, dann gehen die Mehrwertsteuer SOFORT, in der gleichen Sekunde auf das Konto der Steuerämtern. Ausnahmen darf es bei den kleinen Betrieben geben. So könnte man bis zu 50% der Steuerfander nach Hause schicken.

Unnötige Steuererleichterungen

Wo keine Einnahmen sind gibt es auch keine Steuern zu bezahlen! Also erübrigt sich jede Art von Steuererleichterungen.

Also wem helfen nun die Steuererleichterungen? Ich behaupte nun mal, dass es nur eine kleine Handvoll Betriebe nützt, die normalerweise Regierungsaufträge erhalten und somit auch während einer Rezession noch genügend Arbeit haben. Diese werden dann von den Steuererleichterungen gesegnet.

Antike Gesetzgebung

Die meisten Ländern der Erde haben ein abgeleitetes römisches Recht. 2000 Jahre alt! Damals gab es keine Motoren, keinen Computer, keine Telekomunikation, kein Internet und keine Transportprobleme. Die Grundstruktur der Gesetzgebung müsste komplett neu entwickelt werden.

Veraltete Gesetzgebung über Besitzer, Pächter und Habenichse

Unsere Gesetzgebung stammt aus dem kapitalistischen Mittelalter. Dass aber ein Gläubiger einer Bank auch ein Kunde derselben Bank ist, das versteht nur die intellektuell starke Person. Und der Kunde ist König!

Komplett falsch ausgelegtes Datei- und Persönlichkeitsschutz

Der Staat weiss sowieso alles. Also warum darf das Geburtsdatum, der Beruf, der Zivilstand und sonstiges nicht öffentlich sein? Auch das Nummernschild des Autos sollte öffentlich abrufbar sein. Ich habe nichts zu verstecken und mir ist es Wurst, wenn mein Nachbar meinen Zivilstand kennt. Aber kriminelle Personen und Politiker scheinen viel verstecken zu wollen (oder zu müssen).

Praktisch nicht existierende Gesetzgebung über die Internet-Telekomunikation

Unsere heutigen, meist sehr alten Politikern, wissen immer noch nicht wie man einen Computer richtig bedient und zudem haben sie keine Ahnung über die wirklichen Internetproblemen. Sie verwechseln sogar Cookies mit Trojanern.

Unwissenschaftliche CO2-Gesetzgebung

Die CO2-Gesetzgebung ist ein Auswuchs des "Kalten Krieges". Nur den Europäern und Australiern interessiert das sehr wichtige CO2, ohne dessen Vorhandensein die Pflanzen gar nicht wachsen könnten.

Diese CO2-Gesetzgebung ist stark wirtschaftsschädigend und ist sogar ein irreführendes Märchen aus dem Kalten Krieg.

Undurschschaubare, übermässige und unverständliche Gesetzgebung

Die Gesetzgebung spricht nicht die gleiche Sprache der Bürger. Die Gesetzgebung ist in einem Anwaltsdialekt geschrieben worden. D.h. die Gesetzgebung wurde so geschrieben, dass der Bürger zwangsläufig einen Anwalt braucht, wenn er seine Rechte wahrnehmen will. Unter anderem muss man für die gleiche Streitfrage durch ein Wirrwarr von Gesetzestexten wühlen. Weniger Gesetze würden hier enorm viel helfen.

Extreme Sicherheit am Arbeitsplatz

Sicherheit am Arbeitsplatz muss sein. Aber Arbeit bedeutet auch wirtschaftlicher Kampf mit all seinen Nebenfolgen.

Die totale Sicherheit auf den Arbeitsplatz würden wir dann erreichen, wenn wir nicht mehr arbeiten würden. Wollen wir das?

Wäre es nicht sinnvoller die Sicherheitsbestimmungen zu lockern und der Wirtschaft so zu helfen? Natürlich würde es mehr Tote und Verletzte geben. Aber Wirtschaft bedeutet Kampf, und Kampf bedeutet Krieg und Verluste. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass zur Zeit auf der ganzen Welt Wirtschaftskrieg herrscht.


Nachtrag vom 26.10.2013

Der Harakiri-Umweltschutz

Wenn wir Arbeit und die Privatwirtschaft aufkurbeln wollen und Arbeitsplätze schaffen, dann müssen wir zwangsläufig wieder ein "konsumierendes Volk" europäischer Produkte werden. Alles andere ist falsch.

Was mich aber am meisten Fuxt ist die Tatsache, dass die Konsumierung von neuen umweltschonenden Produkten, Filter, Luft- und Abwasserreinigungsanlagen, Kernkraftwerke und dergleichen unsere Wirtschaft nach oben fördern könnte. Nur schon das Auswechseln der alten, radiokativen, stromfressenden Bildröhrenfernseher mit teuren Flat-Fernseher, hat unserer Wirtschaft und der Umwelt sehr geholfen. Auch das Auswechseln aller alten Fahrzeugen mit Hybridautos und das Verschrotten der alten, stromfressenden Kühlschränken und der Kauf von neuen, besser isolierten, kann viel helfen. Wir müssen um jeden Preis konsumieren und können dazu noch der Umwelt helfen!

Aber diese Dinge müsste in Europa produziert werden und man müsste sie vorfinanzieren können. Sprich: Ratenzahlung und Leasing ohne jegliche Bevormundung.

Dazu braucht es Investitionen, Blankokredite und Kauf mit Ratenzahlungen die nicht von irgendwelchen "sehr intelligenten Politikern" gebremst werden.

Auch die Möglichkeit selbständig werden zu können, wird mit dieser Bevormundung praktisch verunmöglicht. Früher konnte der kleine Gipser mit Bankhilfen seine eigene Gipserei, der Schreiner seine Schreinerei, die Kauffrau sein eigenes Callcenter und Onlinesekretariat auf die Beine stellen und die Familie sich ein Häuschen kaufen. Heute wird dies von staatlicher Seite aus nicht mehr erwünscht.


Der Kalte Krieg ist beendet, aber wir haben es verloren.