Der eigene Geldschein |
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1.12.2008/17.07.2010
Der eigene GeldscheinOder wie der legale Druck von Geldscheinen realisierbar wäreGeldscheine legal mit dem eigenen Printer/Drucker ausdrucken, ist das möglich? Ich habe mich schon immer gefragt wann kommt die Zeit, wo wir legal unsere Geldscheine am PC-Printer selber drucken dürfen. Eine Idee wie das machbar wäre, hätte ich schon. Ist sicher in 20 Jahren realisierbar. Nun, zu meiner Idee. |
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A. Deckung dieser Geldscheinen durch die Nationalbank?Ist in der Anfangsfase nicht notwendig, jedoch am Schluss schon. Vorerst sollte ein Guthaben bei einer Grossbank oder auf der Kreditkarte genügen. D.h. der ausgedruckte Wert des Geldscheines muss im Hintergrund zum Vornherein gesichert werden. Sonst geht das natürlich nicht. Man könnte die Sicherstellung des Wertes via Internet, Bankkonto und/oder Kreditkarte ausführen und belasten lassen. Das Geld fliesst dann beim Ausdrucken direkt zur Nationalbank. Dass der ausgedruckte Wert der Nationalbank gutgeschrieben werden muss, ist ein absolutes muss. B. Sicherstellung, dass der Geldschein nicht "kopiert" wirdDas dürfte der komplizierteste Teil dieses Ansinnen sein. Ich würde folgende Bedingungen aufstellen: 1. Spezialpapier, nach wie vor. Muss teuer und komplex sein damit nicht am Laufmeter kopiert wird. Trotzdem überall erhältlich. 2. Professioneller Drucker mit Spezialtinte. Auch diese Hardware sollte überall erhältlich sein.Der gedruckte Geldschein sollte wie die echten mit 60ºC waschbar sein. 3. Dieser Geldschein sollte 3 Seriennummer in BAR-Code haben.
4. Die Grossbanken und grosse Handelsunternehmen, sollten alle Daten der gedruckten Geldscheinen im Detail in Ihrem Computer haben. Auch das grafische Bild sollte sehr exakt bekannt sein und zu den 3 Seriennummern gehören. Die Berechnungsmetode der 3 Kontrollziffern sollte möglichst geheim bleiben. 5. Der Lizenzhaber sollte zwar über eigene Motive verfügen, diese müssten aber abgenommen sein. Dafür sollte er mosaikartig die Motive zusammenstellen dürfen. D.H. die Banknote könnte vorne und hinten anders ausgedruckt werden dürfen, und vielleicht auch verschiedene autorisierte Rahmen um die Grafik haben dürfen. Dann wären der Mannigfaltigkeit der Bilder keine Limiten gesetzt. 6. Das Papier und die Motiven müssten so beschaffen sein, das es schwierig zum Skannen wären. D.h. Eine Kopie sollte automatisch Fehler enthalten. Natürlich könnte man mit Photoshop alles korrigieren. Aber wer würde sich 1 Tag lang Mühe machen um Minuziös ein 20er Schein zu korrigieren? Man darf nicht vergessen, dass dann die Vielfalt der Motive enorm wäre. 2 identische Geldscheine wären dann kaum zu finden. Und jeder Computer würde sofort merken, wenn die Geldscheine in einer Kasse eines Geschäfts läge und auch noch in einer anderen Kasse. Das wäre übrigens eine gute Möglichkeit um Lausbuben zu ermitteln, die mit den Spielregeln ihre liebe Mühe bekunden. 7. Auch ein kleiner Chip im Geldschein wäre möglich. Dann wäre alles i.O. und man könnte über die Hälfte der oben genannten Bedingungen vergessen. D.h. die Bank würde die bekannten Chip-Daten registrieren und jede Computerkasse (Banken und Handelsunternehmen) könnte sehr schnell die Geldscheine durchchecken und Motiv, Chip-Daten und die 3 Seriennummern miteinander vergleichen. Das letzgenannte Chip-System in einem Geldschein, wäre übrigens schon heute auf den offiziellen Geldscheinen vorteilhaft. Warum nicht? Es wäre sicher eine Bereicherung unserer trostlosen Welt, mit den ziellosen Brücken auf den Geldscheinen, wenn jedermann seine Motive, Schmetterlinge, Blumen, Autos, Schmuck usw. ausdrucken dürfte. Vielleicht fangen wir mit der 20er an?Nachtrag vom 16.02.2011Übrigens, wenn das mit den Briefmarken über WebStamp legal funktioniert, warum sollte es nicht mit dem Geld gehen? |
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