Die jammernde Investoren |
| home | webmaster | about us | contact | sitemap |
|
2.02.2010/17.07.2010
Die jammernden, institutionellen Anleger, die ihr Geld ins Ausland anlegenDie institutionellen Anleger investieren oft ihr anvertrautes Geld im Ausland. D.h. das Geld, das in der eigenen nationalen Wirtschaft (gleich welches Landes) erwirtschaftet wurde, wandert dann ins Ausland (egal wo). |
|
|
|
Eine Einwegstrasse der FinanzierungWir reden hier von Milliarden und Abermilliarden, die die eigene Wirtschaftsproduktion verliert. D.h. die Möglichkeit der Reinvestierung in der eigenen Wirtschaft, sei es mit staatlichen Obligationen oder Obligationen aus Bluchip-Unternehmungen, wird nicht gerne durchgeführt. Funktionieren würde dieses System sicherlich, wenn die anderen Staaten dasselbe machen würden und in unserem Land genau gleich viel investieren würden. Aber es scheinen nicht alle so verdummt zu sein. Somit ist dies eine Einweg-Lösung um unser dringend benötigtes Kapital los zu werden. Bildlich gesprochen: Es sieht fast so aus, als ob wir das Geld aus dem Fenster werfen würden. Was mich am meisten daran stört, ist das Jammern danach. Wenn es der Wirtschaft im Lande schlecht geht. Man spricht dann von Rezession, konjunkturellen Tief und Liquiditätsmangel. Dass man aber die Liquidität selbst exportiert hat, von dem will niemand was wissen. Selbst dann, wenn ein Exportüberschuss besteht hören wir das grosse Jammern und wie das überhaupt möglich sein kann........ Dabei wäre die Lösung sehr einfach: Man investiere in sicheren Obligationen im eigenen Land. Man vergebe Darlehen an die Industrie und Staat mit dem Geldüberschuss. Dann geht es uns sicher nicht so schlecht, oder? Wir brauchen Geld das im Lande zirkuliert. Und die Industrie benötigt immer flüssiges Geld und nicht Steuersenkungen. Denn wenn es schlecht geht, gibt es auch keine Steuern zu bezahlen.
|
|
| site map | eure feedbacks zu dieser Seite |