Der Kampf gegen die Korruption


Die Korruption

Ein Kampf wider die menschliche Natur

Der Kampf gegen die Korruption ist meiner Meinung nach ein Kampf gegen die Windmühlen.

Man will etwas - das tief in der menschlichen Psyche fest verankert ist - ausradieren. Man möchte es einfach weghaben. An sich ein lächerliches Unterfangen. Die Korruption verbieten zu wollen, ist wie das Wassertrinken zu verbieten.

Vor vielen Jahren war in Japan die Korruption legal. Ja sie wurde sogar gefördert. Damals war Japan die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt und trotzte sogar der Wirtschaftsmacht USA. Fast jeder Japaner konnte sich Reisen in aller Welt leisten. Heute ist in Japan die Korruption verboten und Japan gehört nicht mehr zu der Spitze der Wirtschaftsmächte. Im Gegenteil, bekundet Mühe mitzuhalten.

Die Korruption wird immer präsent sein. Ausser man löscht die Menschheit und sämtliche Tiere aus. Denn vergessen Sie eines nicht, wenn sie einem fremden Wachhund jeden Tag ein Stück Salami geben, wird er sie jederzeit in seinem zu bewachenden Revier einlassen. Also kennen die Tiere auch die identische Korruption wie die Menschen.

Aber fangen wir von Vorne: "wo beginnt eigentlich die Korruption?"

Ist es denn Korruption einen Polizisten, der dich auf der Strasse aufgehalten hat, anzulächeln?

JA, es ist ganz bestimmt Korruption nett zu einem Polizisten zu sein. Natürlich wäre es nicht in Ordnung den Polizisten zu verärgern. Vielmehr müsste man sachlich, ehrlich und kurz angebunden sein, um mit einem kontrollierenden Polizisten zu verhandeln. Also robotähnliches Benehmen wäre angebracht um die Antikorruptionsgesetze zu respektieren. Ob das dem Beamten gefällt, ist ein anderes Thema.

"Nett sein" zu einem Beamten ist die allererste Form der Korruption.

Aber hier müssen wir erst einmal stoppen, da wir bereits die Limiten des menschlichen Benehmens überschritten haben.

Die Korruption sollte man "regeln". Genauso wie man den Verkehr regelt. Also "Geschwindigkeitslimiten" einführen.

Man sollte einem Polizisten sogar einen Kaffee bezahlen dürfen! Ich bin sogar der Meinung, dass man einem Staatsbeamten sogar ein Mittagessen bezahlen darf. Das hätte zur Folge, dass die Beamten an ihrem Arbeitsplatz motivierter wären und viel mehr Leistung erbringen würden, und der Verbraucherprinzip das der Bürger auslöst, wäre dann auch noch bezahlt.

Stellen Sie sich vor: Sie bringen einer Beamtin einen Blumenstrauss und ihr Formular zum Ausfüllen und weiterleiten. Die Beamtin und Sie selbst wären hochmotiviert, glücklich und zufrieden. Aber auch das ist Korruption!

Fazit:

Es ist allerhöchste Zeit die Korruption und die Begünstigungen zu regeln. Beamte sind Menschen und brauchen ebenfalls Respekt, Freundschaft und Geld.

Schlussbemerkung: Der Autor dieses Textes ist kein Beamter und ist auch nie einer gewesen.