Die freiwillige Armee


Die Idee einer professionellen Armee

Und was daran total falsch ist.

Man spricht immer mehr davon, die heutige Armee durch eine professionelle Armee, bestehend aus Freiwilligen, zu ersetzen. Da läuft mir, als halber Armeefreund und halber Pazifist, kalt über den Rücken.

Man stelle sich vor: Der Marschbefehl gibt's nicht mehr, und wenn man Dienst tun will, dann absolut freiwillig!



Aber was für Personen bleiben so der Armee als "Freiwillige" übrig?

  • Kriegslüsternde Typen;
  • Schiesswütende Charakteren;
  • Altpreussische Fanatiker die auf "Recht und Ordnung" aus sind;
  • Stille Rechtsextremen, die im Glauben sind, ihr Land gehe demnächst unter;
  • Fanatische Linksextremen die in Besitz von Waffen kommen wollen;
  • Personen die keinen anderen Job erreichen können;
  • Machthungrige Offiziere, die Karriere machen wollen;
  • usw.
  • Was für Personen gehen so der Armee verloren?

  • Personen, die die Armee kritisch betrachten, aber trotzdem ihre Pflicht tun, wenn es sein muss;
  • Rechtschaffene Bürger, Väter und Mütter, die mehr Zeit für Ihre Familien haben wollen;
  • Personen die eine Lehre beendet haben, und nun eine Meisterlehre beginnen wollen;
  • Akademiker, die mit über 25 Jahren keine Lust haben als Nachzügler zu dienen und eh woanders mehr Geld verdienen;
  • Personen die im Friedensfall niemals auf einen Menschen schiessen würden;
  • usw.
  • Die Sache ist für mich persönlich ganz klar: Eine Armee aus Freiwilligen ist eine echte Gefahr für Staat und Volk. Nur die Pflichtarmee kann die staatliche Ordnung verdeitigen und aufrecht erhalten. Alles andere ist äusserst gefährlich. Putsch nicht ausgeschlossen.

    Zudem halte ich im Kriegsfall die Pflichtarmee und Milizarmee für motivierter, ihr Land verdeitigen zu wollen.