Die Gleichberechtigung oder die gleiche Anzahl Rechte?

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5.10.2009/1.08.2010

Gleichberechtigung oder gleiche Anzahl Rechte?

Vor einigen jahren sagte mir einmal einer meiner Kollegen, die Frau müsse die gleiche Anzahl Rechte und nicht die gleiche Rechte haben. Damals dachte ich das dies absolut falsch sei. Aber später begann ich umzudenken.

Heute hingegen denke ich, dass die Frau die gleiche Rechte haben sollte, aber das soziale System so aufgebaut werden müsste, dass sie auf jeden Fall die gleiche Anzahl Rechte hat.



Die Gleichberechtigung

oder die gleiche anzahl Rechte

Man muss schon unterscheiden können zwischen einer Frau die Karriere machen will und darf, und der Frau die ihren Lebensinhalt darin sieht Kinder gross zu ziehen und für die Familie immer präsent zu sein.

Die Gesetze und das soziale System sollte so aufgebaut werden, dass die Karriere-Frau exakt die gleichen Rechte des Mannes hat. Die Familienmutter und Hausfrau sollte hingegen die gleiche anzahl Rechte Ihres Ehemannes haben.

Differenzen könnten sich ergeben, falls die Karrierenfrau die Option auf ein oder zwei Kinder zieht. Dann vermischt sich das Ganze. Denn der Karriere-Mann hat dieses biologische Grundrecht nicht. Er muss mühsam die richtige Mutter suchen. Und genau hier kommen wir auf einen wunden Punkt der fehlenden Rechte beim Mann.

Der Mann müsste auch das Recht haben Kinder grossziehen zu dürfen und auf der Ehefrau verzichten zu können. Selbst dann wenn er Karriere machen will. Sonst ergeben sich Unrechte für den Mann.

    Und nun müssen wir das Ganze einmal auseinandernehmen:
  • Karriere-Frau ohne Kinder
  • Karriere-Mann ohne Kinder
  • Karriere-Frau mit Kinder
  • Karriere-Mann mit Kinder
  • Berufstätige Frau mit Familie
  • Berufstätiger Mann mit Familie
  • Hausfrau und Mutter
  • Hausmann und Vater
  • Alleinerziehender Elternteil

Aber an diesem Punkt angekommen müssten wir uns die Frage stellen: Wo ist das Recht des Kindes geblieben? D.h. das Recht von Vater und Mutter aufgezogen zu werden? Denn jedes Kind hat Grundrechte.

In den nächsten 1000 Jahren wird es nicht einfach werden, Frau und Mann gleichzustellen, ohne die Kinder zu verletzen.

Weitere Fragen die noch erörtet werden müssen sind

Warum, im Falle von einer Verurteilung auf Alimentenzahlungen, muss in 99% der Fälle der Mann zahlen? Das ist ein alter Zopf aus alten Zeiten, wo man die Frau als "unselbständiges Wesen" vorverurteilt hat. Dieses Vorurteil über die Frau muss aufhören und der Mann sollte gar keine Alimenten mehr bezahlen dürfen. Denn das erniedrigt die Frau zur Sklavin des Mannes.

Eine Frau die Frei und unabhängig von ihrem Ex sein will, sollte eine maximale Unterstützung von einigen Monaten erhalten. Danach darf Sie beweisen was sie wirklich kann. Ich bin der festen Überzeugung dass jede Frau "ihren Mann" stehen kann. Die heutige Rechtsprechung zieht aber die Frau bewusst in die Unselbständigkeit hinein.

Dass dann zu allem Übel immer mehr invalide Männer geschieden werden, weil sie der Ehefrau nicht mehr gut genug sind, mag schon in Ordnung sein. Aber dass dann die Frau noch Alimente erhält, macht der Gleichberechtigung keinen guten Dienst.

P.S. Überdies sollten wir eine Gleichberechtigung auf die Beine stellen, wo das Männchen protzen und das Weibchen locken darf.







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