Rasse und Rassismus |
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30.11.2009/23.12.2010
Die Rassen-Unterschiede in der GesetzgebungAls Aktiver Anti-Rassist stört mich die heutige Gesetzgebung sehr. Insbesondere wenn ich durch andere aktive Antrirazzisten, wie ich es bin, in dessen Äuserungen bestärkt wurde. |
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Rasse und RassismusWas wollen wir den wirklich, wir stille Antirassisten?Wir wollen die Wörter Rasse, ethnisch, religiös, Rassismus, Minderheit und dergleichen aus der Gesetzgebung entfernt sehen. Warum denn? Weil genau diese an sich überflüssige Terminologie in der Gesetzgebung die Unterschiede aufzeigt. Oder in anderen Worten: diese Terminologie bringt die ethnische und die Rassenunterschiede zur Geltung. Das sind unerwünschte Wörter aus der Zoologie, die nicht in den Gesetzen auftauchen sollten. Ohne diese Terminologie in der Gesetzgebung, wären wir alle Gleich vor dem Gesetz. Jetzt sind wir es nicht. Das Gesetz weist uns darauf hin, dass es Unterschiede gibt. Dabei gibt es auf der Erde nur den Homo Sapiens Sapiens. Alles andere darf es nicht geben und darf auch niemals in der Gesetzgebung beschrieben werden. Ich vermute jetzt ganz subjektiv, dass gerade unsere Feinde, die sogenannten Rassisten, diese Unterschied-Verbote gerne in der Gesetzgebung sehen. Den gerade diese Verbote beweisen, dass es eben doch Unterschiede in der menschlichen Rasse gibt, und somit bekräftigen sie dessen Existenz. Dabei wäre es ganz einfach ein Satz in der Verfassung zu verankern, wie zum Beispiel:
Mehr braucht es nicht!Die "elterliche Abstammung" wäre dann ein sehr dehnbares Begriff, mit dem man ethnisch, Abstammung, Herkunftsland und sogar Religion abdecken könnte. Und noch etwas: Ich würde die Rassistenvereinigungen wie zum Beispiel die Nazis nicht verbieten. Verboten ist sowieso in jeder Verfassung die subversive Agitation gegen den Staat. Also ja keinen Maulkorb diesen weniger begabten Homo Sapiens Sapiens geben (und da haben wir schon wieder einen Unterschied). Lasst die Rassisten offen reden und ihren Frust abladen. Und lädt sie zu afrikanischen Partys mit heiratswilligen jungen, hübschen Afrikanerinnen ein. Dann verschwindet dieses Problem von selbst. |
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