Das CO2-Märchen

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1.12.2008/29.07.2010

Die Haupt-Lüge im Umweltschutz

Ich bin gewiss kein aktiver Umweltschützer, obwohl mir eine saubere, geordnete und ruhige Umwelt sehr gefällt. Aber ich verstehe unter Umweltschutz nicht die "Verbreitung von politischen Märchen", sondern aktives Denken, wie man es besser machen könnte! Ausserdem frage ich mich immer wieder nach dem Warum wir Europäer an das CO2-Märchen glauben, aber die anderen nicht?



Nehmen wir einmal das CO2-Märchen als Beispiel:

Was ist in unserer Lufthülle?
Natürlich 78% N2 (Stickstoff), 21% O2 (Sauerstoff), 0,9% Ar (Argon), 0,04% CO2 (Kohlenstoffdioxid) und noch Anderes.

Was braucht die Natur um zu überleben?
Die Tierwelt braucht O2 (Sauerstoff) und die Pflanzenwelt braucht CO2 (Kohlenstoffdioxid).

Wer, wie oder was braucht O2 und CO2?
Es ist ein Zyklus zwischen Pflanzen und Tiere.
- Die Pflanzen verbrauchen CO2 und geben O2 ab.
- Die Tiere verbrauchen O2 und geben CO2 ab.

Also kann keines ohne den anderen sein.

Die Photosynthese

6 H2O + 6 CO2 + Licht = 6 O2 + C6H12O6

photosyntese

Aber jetzt muss man sich die Frage stellen wer von den Pflanzen am meisten O2 (Sauerstoff) produziert und welche Tierarten das meiste CO2 produzieren.

Die Algen produzieren das meiste O2 und die zoologischen Einzeller und Kleinstlebewesen das meiste CO2 natürlich.
Alles andere ist Sekundär. D.h. wenn wir Sauerstoff wollen, dann müssen wir die Weltmeere sauber halten. Ansonsten geht es Bergab mit der Sauerstoffproduktion. Aber diese Algen verbrauchen natürlich CO2. Gibt es kein CO2 mehr in den Gewässer, dann resultiert kein Sauerstoff daraus.

Dazu habe ich noch verschiedene Beispiel-Fragen:

Meine erste Frage:

Nehmen wir einmal an ein Mitteklassewagen hinterlegt in 7 Stunden eine Strecke von 500 km, und darin sitzt eine 5- köpfige Familie mit einem Hund. Nun zur Frage: Wie hoch ist in diesen 7 Stunden der CO2-Ausstoss des Wagens und wie hoch ist der CO2-Ausstoss der 5 Personen mit Hund, die darin sitzen?

Ich habe mehrmals im Internet versucht den CO2-Ausstoss eines Menschen zu erforschen. Aber niemand will sich die Finger mit dieser Frage verbrennen. Die politischen Märchenerzähler sind immer noch zu mächtig, als das man hier eine fundierte Studie machen dürfte.

Eine weitere Frage:

Wenn es zuviel CO2 in der Luft hat, wird dann der Pflanzenwachstum beschleunigt oder nicht? Wie verhalten sich die Algen in den Meeren und die Wälder bei zuviel CO2?
Hier könnte man sicher eine Studie machen, aber auch hier konnte ich nichts relevantes finden.

Noch eine Frage:

Biodiesel: Wieviel CO2 bedarf es zusätzlich in der Luft für die erhöhten und intensiven Plantagen von Mais? Ohne CO2 kein Mais, da die Photosynthese die Pflanzen wachsen lässt.

Meine zweitletzte und wichtigste Frage:

Wieviel Sonnenschein (ohne Wolken), wieviel Wärme und wieviel CO2 in der Luft und im Wasser braucht es um in der Luft 21% Sauerstoff zu halten?

Meine allerletzte Frage:

Wie will man denn ohne diesen, und ähnlichen Studien, die Umwelt erforschen? Macht man einfach

Umweltpolitik x π x Handgelenk  
CO2

Nachtrag vom 3.04.2011

Wir haben dabei den CO2-Ausstoss der vulkanischen Tätigkeiten noch vergessen.
Hier ein Beispiel: Vulcano-Taal in den Philippinen
Noch ein Beispiel: www.zum.de

Und hier eine lustige Lüge: In www.skepticalscience.com
wird knallhart behauptet, dass die Jahresemission von CO2 aus fossilien Stoffen ganze 29 milliarden Tonnen betragen (29'000'000'000).
Nun, ein durchschnittlicher Öltanker fasst ca. 150'000 Tonnen Rohöl. Daraus kann man maximal 200'000 Tonnen CO2 erzeugen. Die Rechnung ist einfach:

290'000'000'000
---------------------  =  1'450'000/Schiffsladungen jährlich
   200'000

Natürlich Holz und Braunkohle miteingerechnet. Aber wo sollen wir soviel fossilien Brennstoffe im Jahr nehmen?
Man stelle sich vor: ca. 1,4 mio Riesentanker jährlich an fossilien Brennstoffen. Wo nehmen wir diese her? Das sind Zahlen die nicht aufgehen!


Nachtrag vom 5.07.2010

Siehe hier ein Solarkraftwerk
Erlaubt mir eine nachträgliche Frage:
Auf der kahlrasierte Fläche eines Solarkraftwerkes, wieviel CO2 wird von den fehlenden Pflanzen weniger abgebaut durch die nicht stattgefundene Fotosyntese? Ich würde sagen: Ein Solarkraftwerk ist ein Eigentor bezüglich dem CO2-Abbau. Anders verhält es sich natürlich bei Solaranlagen auf den Dächern. Dort schaden sie der Natur nicht.

Nun werden die Solarkraftwerke als CO2-reduzierenden Kraftwerken gepriesen. Ja Sie produzieren kein CO2, aber die kahlrasierte Fläche die sie einnehmen, baut auch kein CO2 ab!


Nachtrag vom 5.12.2009

Aber ich frage mich immer wieder, ob das CO2-Märchen, dass ausschliesslich den Europäer und Australier interessiert, nicht doch etwas untergründiges der anderen Mächten ist, um Europa in seinem wirtschaftlichen Aufwärtstrend zu bremsen.

Man darf dabei die Weltgeschichte nicht ausser acht lassen. In den letzten 3'000 Jahren hat sich Europa als stärkste Wirtschaftsmacht der Welt immer wieder durchsetzt. Wirtschaftlich, kulturell und sprachlich. Das kann den anderen nicht Egal sein.







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